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BFV-NLZ Cham

Hier finden Sie Informationen zum BFV-NLZ Cham sowie zum DFB-Stützpunkt Cham (bitte auf die Logos klicken).

Duales Förderprinzip von DFB und BFV

 

DFB-Stützpunkt Cham informiert Netzwerk über das duale Förderprogramm des DFB und BFV

 

Mit dem heutigen Bericht beginnten der DFB-Stützpunkt Cham, Sie in unregelmäßigen Abständen über wichtige Entwicklungen im Bereich „Talentförderung“ zu informieren. Das erste Schreiben dient der allgemeinen Information über das duale Fördersystem, dass es im Bereich des BFV und DFB gibt.
 

 „Das Vier-Stufen-Modell“

In Bayern sprechen wir im Bereich der Talentförderung grundsätzlich von einem vierstufigen Fördersystem. Die Spieler werden zunächst von den Basisstützpunkten, wie z.B. dem DFB-Stützpunkt in Cham, über den Talentsichtungstag oder Sichtungen bei Spielen, Turnieren oder Trainingseinheiten gesichtet und in den Stützpunkt aufgenommen.

Diese Stützpunktspieler messen sich nochmals mit ihren Alterskollegen bei sog. Stützpunktvergleichen. Mit Hilfe dieser Eindrücke sowie der Leistungen im Verein können sich die Stützpunktspieler für die „Regionalauswahlmannschaft“ qualifizieren, von denen es in Bayern für jede Region jeweils eine Auswahl gibt. Diese vier Mannschaften (Ost, West, Nord, Süd) treten in der Sportschule Oberhaching erneut zu einem Vergleich an.

Dieser Vergleich dient dem Ziel der Bildung einer BFV-Auswahl-Mannschaft (Bayernauswahl). In Bayern gibt es auf Grund eines dualen Förderprinzips sogar zwei Bayernauswahl-Mannschaften. Während im „Förderkader“ lediglich Spieler aus Amateurvereinen auflaufen, setzt sich der „Leistungskader“ den Namen entsprechend nur aus Spielern von Profi-Leistungszentren zusammen. Dieses duale Förderprinzip ist nicht unbedingt üblich und findet nicht in allen Landesverbänden Anwendung. Die Gründe für die Einführung eines solchen dualen Fördersystems werden aktuell auf der Homepage des Deutschen-Fußball-Bundes beschrieben:

 

http://www.dfb.de/index.php?id=511739&tx_dfbnews_pi1[showUid]=40421&&tx_dfbnews_pi1[article_page]=1&tx_dfbnews_pi4[cat]=77&type=0

 

Die vierte und höchste Ausbildungsebene stellt die Nationalmannschaft dar, in die in den vergangenen Jahren viele Spieler aus dem ostbayerischen Raum den Sprung geschafft haben. Spieler wie Wolfgang Hesl, Thomas Pledl (beide SpVgg Greuther Fürth), Kevin Volland (Wacker Burghausen) oder Robin Yalcin (U19 VfB Stuttgart) oder Marco Stefandl (U15 1.FC Nürnberg) haben über ihren Verein sowie das Talentförderprogramm den Sprung in eine U-Nationalmannschaft geschafft oder sind sogar schon im Profibereich angekommen. Die Liste ließe sich beliebig erweitern und zeigt das Potential, das gerade in unserer Region steckt.

Auch der DFB-Stützpunkt Cham hat mit Korbinian Burger, Tobias Kordick (beide TSV 1860 München), Thorsten Nicklas (1.FC Nürnberg) oder Fabian Meier (SSV Jahn Regensburg) in den vergangenen Jahren mehrere Spieler in Nachwuchsleistungszentren von Profivereinen untergebracht.

 Dass für das „Vier-Stufen-Modell“ eine Pyramide als Anschauungsobjekt gewählt wurde, kommt nicht von ungefähr. Viel mehr werden die Plätze nach oben hin und von Stufe zu Stufe immer weniger, es entsteht eine automatische Selektierung. Diese ist auch notwendig, um die Leistungen der Spieler stetig anzuheben und die Spieler permanent zu fördern. Die Erfolge im Nachwuchsbereich mit drei Europameistertiteln im Jahr 2009 sowie dem dritten Platz bei der U17-WM im Jahr 2011 sprechen dabei für sich.

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